Gefahren erkennen, Handlungsfähigkeit stärken
Die fortschreitende Digitalisierung im Hochschulwesen bietet herausragende Möglichkeiten, erweitert jedoch gleichzeitig die Angriffsflächen für Cyberkriminelle. Moderne Bedrohungen richten sich längst nicht mehr nur gegen reines IT-System-Equipment, sondern verstärkt gegen den Menschen als entscheidendes Element der Sicherheitskette. Ob im wissenschaftlichen Forschungsalltag, in der technischen Infrastruktur oder in der Universitätsverwaltung: Die Schnittstellen zwischen beruflicher und privater Gerätenutzung verschwimmen zusehends.
➡ Inhalte & Schwerpunkte:
1. Täter & Taktiken im Hochschulkontext
• Einblicke in die Denkweise von Cyberkriminellen und reale Fallbeispiele aus der Ermittlungsarbeit.
2. Gefahren im Arbeits- und Privatalltag erkennen
• Aufklärung über aktuelle Betrugsmaschen (Phishing, CEO-Fraud, Schadsoftware, KI-gestützte Angriffe).
• Risiken an der Schnittstelle zwischen Berufs- und Privatsphäre erkennen.
3. Effektiver Schutz & Best Practices
• Leicht umsetzbarer Schutz für digitale Geräte, Online-Konten und den sicheren Umgang mit sensiblen Daten.
4. Notfallplan & Handlungssicherheit
• Was tun, wenn es doch passiert ist? Richtige Reaktionen und Erstmaßnahmen zur Schadensbegrenzung.
5. Diskussion & Fragerunde (Q&A)
• Ausführlicher Raum für individuelle Fragen und Anliegen der Teilnehmenden.
Als Kriminalhauptkommissar a. D. betrachtet Herr Eick Cybersicherheit nicht nur aus einer rein theoretischen Perspektive, sondern er bringt langjährige kriminalpolizeiliche Beratungs- und Ermittlungserfahrung ein.